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Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die Transsyberia 2008. Falls Sie weitergehende Fragen haben sollten, werden diese sicherlich im Rallye-Reglement beantwortet. Falls Dinge ungeklärt bleiben, nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

Die unten stehende Liste der Rallye-Regeln gilt als erste Orientierung für Interessenten. Bindend sind die Festlegungen im Reglement der Transsyberia 2008, das als PDF-Dokument zum Download bereitsteht.






Veranstalter der Rallye ist die Offroad Solution Ltd. Die sportliche und organisatorische Leitung liegt in den Händen des erfahrenen Rallye-Spezialisten Richard Schalber. Ihm zur Seite steht sein erfahrenes Event-Team

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit einer gültigen internationalen Fahrerlaubnis (Führerschein). Zugelassen werden nur Teams aus zwei Personen, die zusammen mit einem Fahrzeug die Transsyberia 2008 bestreiten.

Die Teilnahme kostet pro Person 2.500 Euro bei Anmeldung bis 02.05.2008. Darin enthalten sind die Organisation der Rallye, Routenbeschreibung und GPS-Daten sowie die Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen (Hotel oder Zelt/Camp) und der medizinische Dienst. Zusätzlich muss pro Fahrzeug ein Ortungsgerät beim Veranstalter angemietet werden (Kosten: 1300 Euro).


Nicht im Teilnahmepreis enthalten sind der Transfer von Team und Fahrzeug nach Moskau und die Rückreise/Rücktransport von Ulaanbaatar, Kraftstoff, Straßengebühren, Bergekosten, Hotel extras, Getränke. Weitere Informationen stehen im Reglement und dem Anmeldeformular.



In der Teilnahmegebühr eingeschlossen sind Übernachtung, Frühstück und Abendessen. Bei den Etappen in Russland schlafen die Teilnehmer in Hotels, in der mongolischen Steppe im eigenen Zelt.


Zugelassen sind alle serienmäßigen Fahrzeuge mit Allradantrieb bis zu 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht oder Fahrzeuge die dem T 2 Reglement des Off-Road Sports gerecht werden, sowie LKW ab 3,6 t. Als Serienfahrzeuge gelten nur Hersteller mit Modellen die jährlich mindestens 200 Einheiten produzieren. Alle Fahrzeuge müssen der StVZO des jeweiligen Ursprungslands entsprechen und zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sein. Fahrzeuge mit provisorischen oder Kurzzeit- oder Zollkennzeichen sind zur Teilnahme nicht zugelassen. Verstärkungen und Modifikationen des Fahrzeugs sind in begrenztem Umfang zulässig sofern sie der Verbesserung von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit dienen oder dem Schutz von Fahrzeugbauteilen. Die Fahrzeuge müssen eine Mindestreichweite von 450 km haben (Auch durch zwei Zusatzkanister möglich)

Im Reglement der Rallye ist die Pflichtausstattung der Fahrzeuge genau festgelegt. Diese umfasst einen Katalog von sicherheitsrelevanten Gegenständen und Bergeausrüstung. Hinzu kommt eine Reihe von Ausstattungsgegenständen, die von der Organisationsleitung dringend empfohlen werden.


Es wird ein Gesamtsieger der Rallye sowie Sieger in den einzelnen Wertungsklassen ermittelt. Die Wertungsklassen richten sich nach Treibstoffart (Benzin/Diesel) und Hubraum des Fahrzeugs. Für die Zeitnahme der einzelnen Teams zählen Etappen-Sollzeiten, Checkpoints und die Wertung der Sonderprüfungen.

 



Die Streckenwahl obliegt dem Teilnehmer. Zur Orientierungshilfe erhält er vom Veranstalter eine Routenbeschreibung, GPS-Koordinaten, optische Streckenmarkierungen oder andere Orientierungshinweise. Die angegebenen Waypoints sind in der vorgegebenen Reihenfolge und Richtung anzufahren. Die Verkehrsregeln sind unbedingt einzuhalten. Die Fahrstrecken sind öffentlich und nicht abgesperrt. Täglich findet ein Briefing für den darauf folgenden Tag statt.


Die Rallye ist eine sporttouristische Veranstaltung mit Sonderprüfungen. Alle Teilnehmer der Transsyberia sollten daher sehr gute Kenntnisse im Offroad-Fahren und der Navigation mitbringen.


Im Teilnahmepreis eingeschlossen ist die Bereitstellung des medizinischen Diensts. Ein Ärzteteam der rallyeerfahrenen Organisation O.R.M.S. begleitet die Veranstaltung. Das Ärzteteam entscheidet eigenverantwortlich über die erforderlichen Behandlungsmaßnahmen und deren Priorität.

Im Extremfall notwendige Rettungsaktionen mit Hubschrauberunterstützung sind kostenpflichtig.


Die Anreise nach Moskau und die Rückreise sowie der Rücktransport der Fahrzeuge wird selbständig durch die Teilnehmer organisiert. Die Spedition der Veranstaltungsleitung leistet gegen Übernahme der Kosten gerne den Rücktransport der Fahrzeuge von Ulaanbaatar.
Der Teilnehmer ist eigenverantwortlich für seinen Transport sowie für Reparaturen und Ersatzteilversorgung.