
Flussdurchquerungen und das Meistern extrem steiler Geröllstrecken standen diesmal auf dem Trainingsplan der beiden Suzuki-Teams, die am 2. August die Tanssyberia Rallye 2007 in Angriff nehmen werden. Im Allgäu hatte Rallye-Profi Niki Schelle, „Deutschlands schnellster Fahrlehrer“ und Instruktor der Grand Vitara-Besatzungen, anspruchsvolle Bergpassagen kurzerhand zum Übungsparcours umfunktioniert. „Das schafft man ja kaum zu Fuß. Und da sollen wir hochfahren?“, wunderte sich Ex-Motorradrennfahrerin Katja Poensgen, Pilotin im einzigen Transsyberia-Frauenteam. Gemeinsam mit ihrer Beifahrerin Petra Rutzka und den männlichen Mitstreitern Lars Kern, jüngster Transsyberia-Teilnehmer, und seinem Beifahrer Daniel van Kan nahmen sie die Rüttelpiste zunächst unter die Füße und dann unter die Offroad-Pneus ihrer 4x4-Athleten. Die nahmen die Steigungen deutlich gelassener als ihre „Steuermänner“ und passierten ohne Murren die teils melonengroßen Felsbrocken. Auch bei der anschließenden Flussdurchquerung erwies sich der Grand Vitara DDiS als wahrer Allrounder. Lars’ Fazit: „Einfach unglaublich, was dieses Auto kann! Damit sind wir für die Transsyberia bestens gerüstet!“ | |