
Die Transsyberia Rallye 2007 rollt.
Moskaus Erster stellvertretender Bürgermeister Juri Rossljak gab am Morgen am Roten Platz das Startsignal für die 64 Teilnehmer der Rallye. "Ich verspreche Ihnen eine Fahrt voller Abenteuer durch Russland. Sie werden die Möglichkeit haben, Power und technische Belastbarkeit Ihrer Fahrzeuge zu testen", sagte Rossljak vor der berühmten Basilius-Kathedrale. Zuvor hatten Porsche Russland-Chef Ulrich Thielemann, Veranstalter Hermann Holzfuß und der dreifache Paris-Dakar-Gewinner Renè Metge die Fahrer begrüßt. Auf ihrem Weg in die mongolische Hauptstadt Ulan-Bator haben die Teams in den kommenden zwei Wochen mehr als 7.100 Kilometer zu bewältigen.
Eskortiert von Polizeiwagen verließen 26 Porsche Cayenne, zwei Suzuki Grand Vitara, ein Porsche 911, ein Mercedes 250 GD, ein Mercedes ML 350, ein Toyota Landcruiser sowie zahlreiche Begleitfahrzeuge am Vormittag die russische Hauptstadt in Richtung Etappenziel Wladimir, eine rund 250 Kilometer entfernt gelegene Provinzstadt. Auf der Hälfte der Strecke, auf Höhe der Stadt Petuschki, steht am frühen Nachmittag für die Piloten die erste Sonderprüfung auf dem Programm.
Der Rallye Dakar Sieger 2006 Marc Coma musste seine Teilnahme an der Transsyberia 2007 kurzfristig absagen. Der Spanier hat sich eine Fußverletzung zugezogen. | |