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10. August 8. Etappe Kosh Agash - Ölgy


Fahrerfeld überquert Grenze zur Mongolei

Nach mehr als zehn Stunden in den russischen und mongolischen Grenzkontrollen haben alle Teilnehmer der Transsyberia Rallye 2007 die Mongolei erreicht. Die letzten Fahrzeuge kamen am Abend im Fahrercamp nahe der Ortschaft Ölgy an. Auf der fast 70 Kilometer langen Schotterpiste hinter der Grenze mussten mehrere Porsche-Besatzungen aufgrund von Reifenpannen eine Zwangspause einlegen. Besonders hart erwischte es die italienischen Piloten Biagio Capolupo und Angelo Lancelotti. Sie mussten an ihrem Porsche Cayenne Transsyberia innerhalb weniger Minuten gleich zweimal den Reifen wechseln.

Der morgige Tag steht den Teams zur freien Verfügung. Erst am Sonntag geht es für die Fahrer auf der 9. Etappe wieder um Wertungspunkte.





10. August 8. Etappe Kosh Agash - Ölgy


Letzte Teilnehmer warten auf Grenzabfertigung

Seit dem Vormittag befinden sich die Teilnehmer der Transsyberia Rallye 2007 in der Abfertigung der russischen und mongolischen Grenzbehörden. Zur Stunde warten die letzten Teams am Kontrollpunkt Taschant darauf, Russland verlassen und in die Mongolei einreisen zu dürfen. Üblicherweise schließt der mongolische Grenzübergang am frühen Abend. "Die Zeit wird knapp, aber wird sind zuversichtlich, dass alle Teilnehmer noch heute ins Land kommen", sagten die Organisatoren der Rallye vor wenigen Minuten. Die mongolischen Behörden haben Entgegenkommen signalisiert. Die Organsisatoren stehen mit allen Teilnehmern in Kontakt, um Hilfe leisten zu können.

Trotz des Engpasses zeigten sich die Organisatoren sehr zufrieden mit dem Prozedere an beiden Grenzübergängen. "Sowohl die russischen als auch die mongolischen Behörden haben engagiert gearbeitet. Die ersten Fahrzeuge waren bereits nach zwei Stunden in der Mongolei. Im vergangenen Jahr standen wir stundenlang am Kontrollpunkt, ohne dass überhaupt etwas passierte", hieß es.